Der Verkauf Ihre Immobilie wird Ihnen eine größere Summe Geld auf Ihrem Konto einbringen. Doch seien Sie sich auch bewusst, dass auch auf Sie als Verkäufer Nebenkosten zukommen werden. Verschaffen Sie sich deshalb frühzeitig einen Übersicht, welche Nebenkosten auf Sie warten.

Kosten für die Schönheit

Damit die Käufer von Ihrer Immobilie in Rottweil begeistert sind, kommen Sie vor dem Verkauf nicht um Kosten für einige Schönheitsreparaturen herum: strahlend weiße Wände, eine Entrümpelung des Dachstuhls und eine Auffrischung des Gartens können Wunder wirken.

Die Kosten hierfür sollten aber überschaubar bleiben, denn die neuen Eigentümer werden die Immobilie dann eh nach ihrem Belieben gestalten.

Die Pflicht-Kosten

Ein aussagekräftiges Exposé ist für die erfolgreiche Vermittlung Ihrer Immobilie essentiell. Dieses muss aktuelle Unterlagen wie der Grundrisse oder der Grundbuchauszug enthalten; in Deutschland ist beim Verkauf einer Immobilie auch die Vorlage eines Energieausweises verpflichtend.

Die zusammengestellten Unterlagen können dabei leicht mehrere hundert Euro kosten.

Die Königsdisziplin der Kosten: die Wertermittlung

Um eine Immobilie in Rottweil zum richtigen Preis zu verkaufen, darf dieser weder zu niedrig noch zu hoch angesetzt werden. Wenn Sie an dieser Stelle auf Nummer sicher gehen möchten, gibt es für die Wertermittlung Experten.

So kann ein Gutachter den Wert Ihrer Immobilie bestimmen. Dieser kostet Sie jedoch ca. 2.000€.

Die elegantere Variante ist es hingegen, die Immobilie mit einem Immobilienmakler zu verkaufen. Denn der Makler bietet eine Wertermittlung als Teil seiner Leistung und Provision fällt dabei auch nur bei einem erfolgreichen Verkauf an.

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Welche Nebenkosten noch warten können

Der Verkauf einer Immobilie in Rottweil ist natürlich immer eine individuelle Angelegenheit, bei der verschiedenste Kosten anfallen können. Die wichtigsten sind jedoch:

  • Spekulationssteuern: Diese Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie Ihre Immobilie nach weniger als 10 Jahren verkaufen und Sie die Immobilie zwischenzeitlich (in den beiden vor dem Verkauf liegenden Kalenderjahren) vermietet haben.
  • Kosten für die Kreditauflösung: Sollte der Kredit für Ihre Immobilie noch nicht komplett abbezahlt sein, so könnte die Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung fordern und zudem die Kosten für die Löschung der Grundschuld geltend machen.
  • Werbekosten: Wenn Sie die Vermarktung Ihrer Immobilie selbstständig managen möchten, werden auch noch erhebliche Werbekosten auf Sie zukommen. Das Schalten von Werbeanzeigen und die Zusammenstellung des Exposés kostet Sie zudem wertvolle Zeit. So kommen einige Euro zusammen, die der Vermarktung durch einen Makler gleichkommen.

Damit Sie Chef über die Kosten bleiben, können Sie die getätigten Ausgaben auflisten und so immer den Überblick wahren.

Nebenkosten: Alles halb so schlimm

Auch wenn durch die Nebenkosten ein kleines Sümmchen zusammenkommt, so trägt vor allem der Käufer die größten Kosten: Grundbuchkosten, Notargebühren und auch die Grunderwerbssteuer von Rottweil werden vom Käufer übernommen.

Die Kosten-Aufstellung zeigt: Entscheiden Sie sich zu erst bewusst für den Verkauf Ihrer Immobilie und nehmen Sie dann erst die Kosten auf sich – sonst haben Sie nur unnütze Ausgaben.

In Relation zum Hausverkauf halten sich diese Kosten aber in einem überschaubaren Rahmen.